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Warum eine Berufsunfähigkeits-Versicherung


 

Angenommen Sie sind 30 Jahre alt und verdienen im Monat z.B. 2.400,- Euro netto. Das sind im Jahr 28.800,- Euro. Voraussichtlich werden Sie bis 67 arbeiten müssen.

 

Ohne Lohnanpassung sind das bis zur Rente bereits 1.065.600,- Euro! In Worten über eine Million Euro!      

 

Wussten Sie, dass Sie über die gesetzliche Rente zwar abgesichert sind, diese jedoch nur nach folgendem Schlüssel bewertet:

 

sind Sie nach Einschätzung der Behörde in der Lage (obwohl Sie Ihren aktuellen Beruf nicht mehr ausüben können) trotzdem noch mehr als 6 Stunden pro Tag irgendetwas zu arbeiten, erhalten Sie keine finanzielle Hilfe in Form einer sogenannten (Erwerbsminderungs-) Rente (EWMR) vom Staat.

 

Wenn Sie zwischen 3 - 6 Stunden einer Tätigkeit nachgehen könnten, erhalten Sie die halbe EWMR. Diese beträgt nur ca. 17,5% von Ihrem letzten Bruttogehalt.

 

Sollten Sie so schwer betroffen sein, dass Sie sogar nur weniger als 3 Stunden pro Tag arbeiten könnten, dann erhalten Sie die volle EWMR. Diese beträgt dann ca. 35% Ihres letzten Bruttogehaltes.

 

Das bedeutet bei einem Gehalt von 4.000,- Euro Brutto folgende Leistung der gesetzlichen Rente:

 

halbe EWMR:  700,- Euro

 

volle EWMR: 1.400,- Euro

 

„Zu wenig zum Leben, zu viel zum..."


Es wird hierbei übrigens nicht berücksichtigt, was Sie zuvor für einen Beruf ausgeübt haben, sondern nur, ob Sie überhaupt noch irgendeiner Tätigkeit nachgehen können. Das nennt man "Verweisung".   


 

Das alles macht sehr deutlich, warum sowohl die Verbraucherschützer, als auch der Bund der Versicherten diese Form der privaten Vorsorge zu den wichtigsten überhaupt zählt.